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Wissenswertes über Bienen und Honig

Beim Kindernachmittag in der Pfarr- und Stadtbücherei mit Imker Pinzl

Viechtach. Süß, lecker und ganz schön interessant ist der Kindernachmittag der Pfarr- und Stadtbücherei Viechtach zum Thema Bienen am Mittwochnachmittag gewesen. 19 Kinder und ihre Mamis trafen sich trotz des heißen Wetters, um aus erster Hand viel Wissenswertes und Spannendes über die Bienen und deren Arbeit zu erfahren.

Imker Christian Pinzl aus Schlatzendorf erzählte den kleinen und großen Besuchern einiges über die nützlichen Insekten und zeigte ihnen, welche Schritte nötig sind, damit der Honig im Glas landet.
Pinzl berichtete den Zuhörern, dass etwa 70000 Bienen in einem Volk leben. Während die Arbeiterbienen nur 30 Tage alt werden, lebt die Königin fünf Jahre. Sie sorgt für den Nachwuchs und ist die "Chefin" des Volkes. Es gebe sowohl Wildbienen als auch die eher zahmeren Honigbienen. "Eine Biene sticht nur aus Angst oder zur Verteidigung und büßt dies mit ihrem Leben", betonte der Imker. Pinzl gab Tipps, wie man sich bei einem Bienenstich verhalten soll: nicht reiben oder drücken, sondern den Stachel schnell nach oben entfernen.
Mit einem Imkerkasten, einer Imkermontur und dem typischen Imkerwerkzeug zeigte er den Kindern, wie Honig hergestellt wird. Als Höhepunkt durften die Mädchen und Buben den süßen Honig direkt aus der Wabe probieren und die eher harzig schmeckende Propolis naschen.

Gut eine Stunde nahm sich Pinzl für seine aufmerksamen Zuhörer Zeit und beantwortete auch alle Fragen kindgerecht, bevor er zum Abschied allen kleinen Besuchern noch ein Gläschen Honig und eine Schokobiene zum Abschied schenkte.
Zuvor hatte Büchereimitarbeiterin Heidi Schötz eine Geschichte über die Bienen vorgelesen und dazu ein Klapptheater gezeigt. Zur Stärkung durften die Gäste während der kleinen Pause Honigbrote naschen – mit Honig von Imker Christian Pinzl. − mai

(Quelle: PNP vom 26.07.2019)

Christkind und Nikolaus zu Besuch in Schlatzendorf

Weihnachtsmarkt 2018

Die Erwartung bei den kleinen Besuchern des 17. Schlatzendorfer Weihnachtsmarktes war schon groß. Nachdem die Kinder des Kindergartens Sonnen-Blume Lieder und Gedichte vorgetragen hatten und Bürgermeister Franz Wittmann und Dorfsprecher Erich Muhr den Markt rund um die Dorfkapelle offiziell eröffnet hatten, war es endlich soweit.

Der Heilige Nikolaus (Alois Pinzl) und das Christkind (Anna Aichinger) zogen ein und verteilten Geschenke an die Kleinen. Rund 90 Päckchen hatten die Verantwortlichen vorbereitet.

"Schlatzendorf ist ein himmlisch schöner Ort, nur ungern flieg ich hier wieder fort", reimte das Christkind in seinem Prolog. Bürgermeister Wittmann nannte die Budenstadt "klein, fein und sehr schön".

Er dankte den Ortsvereinen für die Arbeit, die sie wieder geleistet hatten und wies darauf hin, dass die Einnahmen wie immer einem gemeinnützigen Zweck zugutekommen. Ortssprecher Erich Muhr wünschte den rund 200 Anwesenden vor allem ein besinnliches Weihnachtsfest.

Bei Glühwein, Bratwurstsemmel, Gulaschsuppe und wärmenden Öfen, lud der Markt zum Verweilen ein, die Bläsergruppe der Stadtkapelle spielte dazu weihnachtliche Weisen.

Auch Kunsthandwerk, wärmende Socken und Honigspezialitäten wurden angeboten. Vor allem aber bewies der Weihnachtsmarkt wieder einmal, wie gut die Schlatzendorfer Dorfgemeinschaft funktioniert.

(Quelle Viechtacher Anzeiger v. 17.12.2018)

Honig direkt aus der Wabe

Wabenhonig - Ernte 2018

Honig aus der Frühtracht mit Propolis, Bienenwachs und wertvolle Blütenpollen. Das alles steckt in diesem Stückchen Wabenbau genau so wie die Bienen den Honig gesammelt haben kommt der Honig auf den Frühstückstisch.

Aber wie kann man Wabenhonig am besten genießen?

Wabenhonig wird im Grunde wie geschleuderter Honig aus dem Glas verwendet. 

Liebhaber von Wabenhonig schätzen dabei den Wachsanteil und genießen den Wabenhonig pur und ohne Brot. Der Effekt ist vergleichbar mit Kaugummi. Das Wachs von Wabenhonig wird so lange gekaut, bis der süße Honig sich im Mund aufgelöst hat. Das Wachs kann dann geschluckt oder beiseite gelegt werden. Denn eins ist immer sicher: Der Verzehr von Bienenwachs schadet keinesfalls - es wird vom Körper nicht verdaut und wird auf natürlichem Weg wieder ausgeschieden.

Adventszeit für den guten Zweck

Mehr als 500 Besucher kamen am Freitagabend zum 16. Schlatzendorfer Christkindlmarkt

Glühwein-Aroma und Gulaschsuppen-Duft haben am Freitagabend den Schlatzendorfer Dorfplatz erfüllt. Denn zum 16. Mal fand dort der Christkindlmarkt statt. Neun Stände gab es, an denen die Besucher für einen Abend lang Strickwaren und Holzdeko, Honig-Produkte und Weihnachts-Schmankerl erwerben konnten.
Die Begrüßung übernahmen Sprecher der Dorfgemeinschaft Erich Muhr und Bürgermeister Franz Wittmann. Beide betonten den Traditionscharakter des Marktes, das ehrenamtliche Engagement der teilnehmenden Dorfvereine und den guten Zweck, dem die Einnahmen zufließen sollen. Für weihnachtliche Musik durch adventliche Weisen sorgten die Bläsergruppe der Stadtkapelle Viechtach und die Kinder vom Kindergarten "Sonnen-Blume" in Blossersberg.
Über 500 Besucher kamen zum Markt – in etwa so viele wie im Vorjahr. Eine Zahl, die die Verantwortlichen nicht nur freut, sondern auch stolz macht. Bis in die späten Abendstunden hinein standen die Gäste an den errichteten Feuerstellen, lauschten der Musik vor der aufgebauten Holzkrippe und aßen Zwiebelkuchen und Würstlsemmeln, kauften Socken und Bienenwachskerzen und genossen die Adventszeit – immerhin war es ja für einen guten Zweck.

(PNP vom 18.12.2017)

Besuch am Bienenstand

Eine Gruppe des Viechtacher Frauenbund hat mich heute Nachmittag an meinem Bienenstand besucht.

Neben viel Hintergrundinformationen über die Arbeit des Imkers und das Leben der Honigbiene, durften die mutigsten Besucher Honig direkt aus der Wabe kosten.

Honig und mehr...

Weihnachtsmarkt Schlatzendorf

Honig und mehr... am Schlatzendorfer Weihnachtsmarkt. Dieses Jahr zum ersten Mal mit einem Stand vertreten.

Viele Besucher zog es nach Schlatzendorf, denn auch das Wetter hat optimal gepaßt. Sehr gut angenommen wurde der heiße Honig Met - das Getränk der alten Germanen sowie das Wikinger Blut... 

Vielen Dank an alle Besucher meines Honigstandes, der Dorfgemeinschaft Schlatzendorf, sowie meiner Helfer. Nächstes Jahr bin ich gerne wieder dabei...

 

Nikolaus beschenkt die Kinder

15. Schlatzendorfer Weihnachtsmarkt – Erlös geht an wohltätige Zwecke

Pressebericht der PNP vom 12.12. 2016 / von Stefan Muhr

Schlatzendorf. Adventsstimmung auch im Viechtacher Ortsteil Schlatzendorf: Zum 15. Mal haben die Dorfvereine einen Weihnachtsmarkt organisiert und dafür neun Buden aufgebaut – eine mehr als in den Vorjahren. Traditionell war dazu am Freitagabend auch der Nikolaus gekommen. Er hatte 90 Päckchen – gefüllt mit mit Schokolade, Mandarinen und Erdnüssen – dabei, die er an die anwesenden Kinder verteilte.

Nach einer Begrüßung durch den Sprecher der Dorfgemeinschaft, Erich Muhr, und Viechtachs Bürgermeister Franz Wittmann, die beide den Zusammenhalt der Dorfvereine bei der Organisation der Traditionsveranstaltung lobten, unterhielten Gruppen aus den beiden Kindergärten "Sonnen-Blume" (Blossersberg) und "Sankt Josef" (Viechtach) die knapp 400 Besucher mit weihnachtlichen Liedern. Auch die Bläsergruppe der Stadtkapelle stimmte musikalisch auf die besinnliche Zeit ein.

Stadtrat Alois Pinzl schlüpfte für die Dorfweihnacht vor seiner Haustüre in die Rolle des heiligen Nikolaus, der zusammen mit dem Christkind (Veronika Aichinger) auf dem Schlatzendorfer Adventsmarkt einen Auftritt hatte. Einen Knecht Ruprecht brauche er nicht, sagte der Heilige, denn die Schlatzendorfer seien ohnehin brav.

Zusammen im Einsatz in Schlatzendorf: Christkind (Veronika Aichinger) und Nikolaus (Alois Pinzl).

Seine Begleiterin im weißen Christkind-Gewand rief die zahlreichen Besucher in Versform zu Zusammenhalt und Nächstenliebe auf, da diese christlichen Grundwerte vor allem heutzutage in der Weihnachtszeit immer weniger beachtet würden und durch den Konsumrausch der materiell-westlichen Welt verdrängt worden seien.

Mit Glühwein, Gulaschsuppe und Würstlsemmeln konnten die Besucher ihren Hunger stillen und sich aufwärmen, um dann an den Buden Weihnachtsdekoration wie Strick- oder Holzwaren zu kaufen. Dieses Jahr gab es zum ersten Mal an einer der Buden auch Bienen- und Imkereiprodukte. Auch die Ukunda-Hilfe war vertreten. Fünf der Schlatzendorfer Vereine nahmen teil, insgesamt waren geschätzte 30 Mann an der Organisation und dem Verkauf beteiligt. Die Einnahmen werden laut Dorfgemeinschafts-Sprecher Erich Muhr für einen sozialen oder kulturellen Zweck gespendet.