Tradition trifft Hightech – DNA-Analyse für unseren Honig!

Bei der Imkerei Pinzl setzen wir auf bewährte Qualität und innovative Methoden:

Neben den klassischen, traditionellen Honigtests testen wir jetzt auch die moderne DNA-Trachtanalyse der Sinsoma GmbH aus Tirol.

Diese weltweit einzigartige Methode nutzt modernste Metabarcoding-Technologie, um tausende Pollenarten und freie DNA-Fragmente im Honig zu identifizieren und den jeweiligen Pflanzenarten zuzuordnen. So erhalten wir ein genetisch belegbares, sehr genaues botanisches Profil unseres Honigs – mit anderen Worten: Wir wissen exakt, welche Blüten unsere Bienen besucht haben.

Unser Blütenhonig aus der Ernte 2024 wurde bereits erfolgreich im Sinsoma-Labor geprüft.

Aufgrund der präzisen und transparenten Ergebnisse wird die DNA-Analyse künftig bei uns zum Standardverfahren für die Qualitätskontrolle unseres Blütenhonigs.

Beim Waldhonig ist die DNA-Analyse aktuell noch eine Herausforderung, da die Labore an geeigneten Lösungen arbeiten, um auch hier bald eine verlässliche Inhaltsstoffbestimmung zu ermöglichen. Wir sind zuversichtlich, dass wir auch hier künftig mit modernster Technologie für noch mehr Transparenz sorgen können.

Mit dieser Kombination aus traditioneller Imkerei und modernster DNA-Technologie garantieren wir Honig, der nicht nur lecker, sondern auch wissenschaftlich geprüft ist. Eure Imkerei Pinzl – natürlich, ehrlich und zukunftsorientiert!

Blüenhonig - Vielfalt im Glas (Erntejahr 2024)

Ist der Honig aus der Ernte 2024 dann ein Berg-Ahorn Honig?

Mit 23 % Bergahornpollen ist dieser Honig kein reiner Bergahornhonig, sondern ein Honig mit einem nennenswerten Anteil an Bergahorn.

Eine Sortenbezeichnung als „Bergahornhonig“ wäre aus Sicht der meisten Fachkreise und der Verbraucherinformation nicht angemessen, da der Hauptpollenanteil min. 50% betragen müsste.

In der Honigkennzeichnung gibt es keine einheitlich festgelegte Mindestpollenanteilsschwelle, die einen Honig automatisch als Sortenhonig ausweist. Allerdings orientieren sich Imker und Fachverbände oft an Richtwerten, bei denen ein bestimmter dominanter Pollenanteil (meist deutlich über 50 %) erwartet wird, um einen Honig als Sortenhonig zu deklarieren.

Mischung und Sortenreinheit: Ein Pollenanteil von 23 % zeigt, dass Bergahorn ein bedeutender Bestandteil des Honigs ist, aber nicht die dominante Trachtquelle. Der Honig könnte eher als Mischhonig mit Bergahornanteil beschrieben werden.

Rechtliche und marktübliche Praxis: Für die offizielle Sortenbezeichnung sollte der Honig überwiegend (>50 %) von einer bestimmten Pflanzenart stammen, um Verbraucher nicht irrezuführen.
Bei 23 % ist das nicht der Fall.

Qualitative Bewertung: Neben dem Pollenanteil spielen auch Geschmack, Farbe und andere Eigenschaften eine Rolle bei der Sortenbestimmung.

Die wichtigsten Fragen zur DNA Analyse

Was ist die Sinsoma Honig DNA-Trachtanalyse?

Wie wird die Probe für den DNA Test gezogen?

Ist die DNA Untersuchung Pflicht für den Imker?

Warum ist die DNA Analyse bei Waldhonig derzeit noch nicht möglich?

Wie verlässling sind die Angaben über die Zusammensetzung des Honigs?

Ist eine genenaue Sortenbestimmung durch die DNA Analyse möglich?

Hinweis: Diese Fragen wurden u.a. mit Hilfe von KI aus verschiedenen Quellen aus dem Internet gesammelt.
Zur besseren Transparenz wurden die Quellenangaben zu den jeweiligen Texten hinterlegt und der Inhalt überprüft.